Aktiv mit Rucksack und Roller

Übergabe bei Nortex: Vier Gewinner freuen sich über hochwertige Sachpreise

Neumünster. Jeweils zwei hochwertige Fjällräven-Rucksäcke und zwei moderne Tretroller warteten schon auf ihre künftigen Besitzer: Insgesamt vier Preise hat Andy Grabowski, Verkaufsleiter im Modehaus Nortex, vor Kurzem an die Gewinner übergeben. Das Foto oben zeigt Nortex-Verkaufsleiter Andy Grabowski, der den Gewinnern Sven Jäger, Marlies Eichhorn, Niklas Juschus und Ann-Kathrin Blachnich (v.l.) gratulierte.

Im Sitzen schneller

Niklas Juschus und Sven Jäger konnten je einen hochwertigen Elektro-Scooter von Bugatti entgegennehmen. Glück war dabei nicht im Spiel: Die beiden jungen Neumünsteraner hatten zuvor bei einem Wettbewerb bei Nortex teilgenommen, bei dem der schnellste und ausdauerndste Sprinter auf einem Fahrradergometer ermittelt wurde.

„Der Trick war, sitzen zu bleiben“, sagte Juschus bei der Preisübergabe: So könne man stärker und gezielter in die Pedale treten. Er plant, den E-Roller künftig für die Fahrt in den Ausbildungsbetrieb einzusetzen.

Ein Klassiker als Gewinn

Die 14 Jahre alte Ann-Kathrin Blachnich aus Altenholz freute sich, ebenso wie die Neumünsteranerin Marlies Eichhorn, über einen Klassiker: den seit Jahrzehnten beliebten Rucksack „Kånken“ von Fjällräven.

Die Jugendliche will ihn bereits bald nutzen – bei einem Urlaub in Kroatien. Ihre Mutter freute sich über das Glück ihrer Tochter: „Wir gehörten zu den letzten Kunden, bevor Nortex geschlossen hatte“, erinnerte sich Cornelia Blachnich.

Ein schönes Kleid zur Konfirmation

Das war Mitte März, die Eltern Cornelia und Markus Blachnich waren mit ihrer Tochter Ann-Kathrin gekommen, um ein Kleid für die Konfirmation zu kaufen. „Das hat auch alles gut geklappt“, so Cornelia. Doch dann kam die Pandemie und der Infektionsschutz dazwischen – die Konfirmation wurde verschoben. Nun soll die Feier Ende August nachgeholt werden.

Blachnich lobte im Gespräch auch das Ambiente bei Nortex. „Es ist ein angenehmes Einkaufen hier – weil man die Freiheit hat, sich zu bewegen, wie man will“, so die Altenholzerin. Sie habe sich zwar einerseits an das Tragen der Nase-Mund-Maske gewöhnt, kaufe andererseits aber deutlich gezielter ein.

Im Neumünsteraner Modehaus machen für sie die breiten Flure und geräumigen Umkleidekabinen einen wichtigen Unterschied aus im Vergleich zu anderen Geschäften: „Es gibt einfach genug Platz und man fühlt sich nicht bedrängt.“